Quick-Wins durch Werbung

Nachfolgend habe ich drei schnelle und einfache Tricks zusammengestellt, wie man den eigenen Werbeerfolg steigern kann, ohne viel Geld in die Hand nehmen zu müssen. Es handelt sich um Quick-Wins, die jeder Werbetreibende ohne großen zusätzlichen Aufwand umsetzen kann. » weiterlesen… «

Keyword-Domains als Landing-Page einrichten

Mittlerweile hat nahezu jedes unternehmen – egal ob es sich um einen großen Konzern oder nur einen kleinen Einzelunternehmer handelt – eine Präsenz im Internet. Doch eine gute Webseite alleine reicht nicht aus! Wer im World Wide Web gefunden werden will, muss Werbung für die eigene Seite machen und seine Reichweite erhöhen. Diese Werbung kann oftmals sehr kostspielig sein. Bei Google AdWords zahlt man beispielsweise für jeden Klick einen bestimmten Betrag. Bei der Bannerwerbung wird nach tausend Einblendungen ein fixer Betrag abgerechnet. » weiterlesen… «

Der richtige Online-Mix

Es reicht heutzutage nicht mehr aus, eine Webseite zu erstellen und darauf zu vertrauen, dass die Besucher von alleine auf die Webseite kommen. Wer richtiges Online-Marketing betreiben will, muss diese Webseite auch gezielt bewerben. Andernfalls wird die Webseite zum Staubfänger im virtuellen Raum und nur selten wird sich ein Besucher blicken lassen. Gleichwohl tun sich immer vielfältigere Möglichkeiten auf, wie man eine Webseite bewerben kann.

Die Herausforderung für jeden Online-Marketer besteht darin, diese vielen Instrumente zu koordinieren und die effektivsten Wege zu identifizieren. Doch welche Instrumente kann man einsetzen, um eine Webseite zu bewerben?

Suchmaschinenmarketing: Auf Suchmaschinen wir Google oder Yahoo kann man Textanzeigen für bestimmte Suchanbegriffe schalten. Die Bezahlung erfolgt per Klick. Die Klickpreise können je nach Suchbegriff sehr unterschiedlich ausfallen und bei wenigen Cent oder bei mehreren Euro liegen.

Suchmaschinenoptimierung: Man ist bestrebt für einen bestimmten Suchbegriff in den organischen Suchanfragen möglichst weit oben zu landen. Durch das Setzen von Links und eine Optimierung der eigenen Webseite wird dieses Ziel erreicht.

Affiliate Marketing: Beim Affiliate Marketing bezahlt man „Vermittler“ für die Weiterleitung von Konsumenten oder Interessenten. Abgerechnet wird pro Lead, pro Klick oder pro Sale. Der Webseitenbetreiber stellt dem „Vermittler“Tools wie Banner oder Anzeigentexte zur Verfügung.

E-Mail-Marketing: Durch das Sammeln oder das Anmieten von E-Mail-Adressen kann man das schnellste Medium der Welt zur Ansprache von potentiellen Kunden nutzen und für Kundenbindung sorgen.

Social-Media-Marketing: Ziel ist es hierbei auf Twitter, Facebook und Co. eine große Zahl an Fans und Follower zu generieren, um diese auf die eigene Webseite zu lotsen.

Display-Werbung: Es werden Banner und Videoanzeigen auf anderen Webseiten platziert. Bei jedem Klick gelangen Besucher auf die eigene Webseite. Abgerechnet wird bei der Display-Werbung nach einem Tausend-Kontakte-Preis.

Contenterstellung: Content is king! Durch das regelmäßige Erstellen von Medieninhalten wie eBooks oder Blogbeiträgen versucht man neue Besucher zu locken und „alte“ Besucher zu binden.

Online-PR: Hierbei werden Presseportale genutzt, um Pressemitteilungen zu veröffentlichen und neue Besucher zu generieren.

Vom Blog zur Printausgabe

Blogs werden nicht von allen großen Unternehmen positiv bewertet. Gerade die Zeitungsbranche scheint durch die Entwicklungen im Web 2.0 große Bauchschmerzen zu bekommen. Man ringt nunmehr nicht nur mit konkurrierenden Blättern um die Gunst des Lesers, sondern auch mit Bloggern, die die virtuelle Leserkundschaft für sich in Beschlag nehmen wollen. Per Blog kann jeder publizieren und zum Redakteur werden. Technische Hürden existieren kaum mehr.

Doch was machen die Printmedien? Viele Verlage sind darauf aus, die Leser auch für ihre Online-Angebote zu begeistern. Dass Blogger auch den umgekehrten Weg gehen könnten, scheint hierzulande noch niemandem in den Sinn gekommen zu sein. Blogger könnten ihre eigenen Inhalte beispielsweise monatsweise per Printausgabe publizieren.

Unter dem Titel „The Printed Blog“ bringt in Amerika ein Start-Up-Unternehmen die eigenen Blog-Inhalte auch als Gratiszeitung heraus. Das Blatt hat das Ziel, die Blog-Inhalte auch für Leser zugänglich zu machen, die keine Internet-Junkies sind. Die Finanzierung der Gratiszeitung erfolg durch Werbung. Ob sich das Konzept durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.

Rekordausgaben im Online-Marketing

Internetwerbung ist weiterhin auf Erfolgskurs: Nach einem Rückgang der Werbeausgaben im Jahr 2009 um 3,4 Prozent stehen die Anzeichen im vierten Quartal des Jahres 2009 auf Wachstum. In diesem Quartal sind die Ausgaben für Internetwerbung um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Dies geht aus einer Untersuchung von Interactive Advertising Bureau (IAB) hervor. Mit Werbeausgaben in Höhe von 6,3 Milliarden US-Dollar ist das vierte Quartal 2009 das bisher erfolgreichste für die Internetwerbung. » weiterlesen… «

Crosschannel-Marketing: Vom personalisierten Mailing zur individualisierten Landing-Page

Wie schafft man es, potentielle Kunden mittels eines Printmailings auf eine Webseite zu losten, um sie dort über ein Produkt zu informieren? Es gibt zwei Ansätze, die man dabei beachten sollte: Zum einen eine Fokusierung auf das Wichtigste und zum anderen eine Individualisierung der Nachricht. Ich bin der Meinung, dass man heutzutage auf einen “Brief” verzichten kann. Es reicht aus, den Empfängern ausschließlich eine individuelle Webadresse zu zusenden. Diese Webadresse sollte man individualisieren: Z.B. www.meine-seite.de/max-musterman – wobei Max Mustermann der name des jeweiligen Empfängers ist!

Das macht den Empfänger auf alle Fälle neugierig und er wird sich die Webseite ansehen. Auf der Webseite sollte dann die Botschaft aufgegriffen werden. Auch dort könnte man die Webseite mittels einer persönlichen Anrede individualisieren. Dann muss es das Ziel sein, dem Kunden ein passendes Angebot zu unterbreiten. Hier sollte man jedoch nicht zu aufdringlich sein. Da der Kunde persönlich angesprochen wird, könnte er sonst von einem Missbrauch seiner Kontaktdaten ausgehen! Ein schönes Beispiel für eine derartige Kampagne von Regus findet man hier! Bei der Kampagne wurde sogar ein “personalisiertes” Video erstellt. Die Benutzerfreundlichkeit der Webseite und das “Führen” der Kunden durch den Anmeldeprozess ist ebenfalls sehr zu loben!

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