Tell-A-Friend per DHL-Paket

Sicherlich kennt jeder die nützlichen „Tell-A-Friend-Buttons“ auf Webseiten, durch die man via E-Mail seine Freunde auf eine Webseite hinweisen kann. Für das digitale Empfehlungsmarketing sind diese Button äußerst hilfreich: Man muss nur die E-Mail-Adressen eingeben und schon wird eine Nachricht an den entsprechenden Freund oder Bekannten verschickt. Einfacher kann man Empfehlungen nicht aussprechen!

DHL hat nun ein Konzept entwickelt, wodurch es möglich wird, diese Funktion auch für klassische Briefe und Pakete zu nutzen. Die Technologie wurde von OgilvyInteractive Worldwide konstruiert. Nach Eingabe einer Mailadresse wird automatisch ein Paket von DHL an den Adressaten verschickt. In dem Paket befindet sich dann ein Screenshot der Webseite.

Es wird sicherlich noch einige Zeit dauern, bis die Technologie ausgereift ist, aber ein nettes Gadget ist es allemal. Hier findet man einen kurzen Info-Clip zu dem Service.

Vom USB-Stick zur personalisierten Microsite

Jeder Werbende, der Mailings umsetzt, sucht nach geeigneten Türöffnern. Ziel ist es immer, die Responsrate von Mailings zu erhöhen. Es gibt einge Give-Aways, die immer wieder gerne zum Einsatz kommen. Postkarten sind sicherlich der Klassiker. Aber es gibt auch neue, kreativere Ideen, wie man Kunden eine Freude machen kann und damit die Responserate steigern kann.

Die DIRKETE LEBEN Versicherung AG hat bei einem Mailing ein Package zusammengestellt, bei dem ein USB-Stick beilag. Um Entscheider in Unternehmen zu erreichen, wurde ein Mailing mit Anschreiben und Give Away konzipiert. Auf eine Broschüre oder einen Flyer wurde gänzlich verzichtet. Stattdessen wurde auf dem USB-Stick der Link zu einer personalisierten Microsite hinterlegt.

Die Idee Mailings und Webseiten miteinander zu kombinieren ist hervorragend. Möglicherweise benötigt man gar keinen USB-Stick, auch der schlichte Hinweis im Mailing auf eine Webseite kann schon ausreichen, um den Kunden neugierig zu machen. Im Idealfall sollte die Microsite sehr persönlich und individuell gestaltet sein. Bereits anhand des Links kann eine Personalisierung verdeutlichen. So kann der Link beispielsweise www.webseite./max-musterman lauten. Auf dieser Webseite sollte der Kunde dann ebenso persönlich empfangen werden.

Bierdeckel-Kampagne

Bierdeckel sind die perfekten Werbeträger für Kneipen und Restaurant. Oftmals werden die Bierdeckel von Bierlieferanten zur Verfügung gestellt. Doch Bierdeckel können auch in anderen Branchen zum Einsatz kommen und als Werbeträger genutzt werden. Unter dem Motto „Einer fliegt raus“ hat die Agentur Wunderman im Großraum München eine Marketingkampage umgesetzt, bei der Bierdeckel eine gewichtige Rolle spielen sollten.

Ziel der Kampagne war es, das Interesse an Kurzreisen in irische Städte zu fördern. Und Irland ist bekanntlich ein Biertrinker-Land. Per Post wurde ein Mailing in Form eines Bierdeckels verschickt. Auf dem Bierdeckel wurde ein irisches Pub präsentiert. Ziel des Mailings war es, darüber zu informieren wie einfach und kostengünstig eine Reise nach Irland sein kann. Der Bierdeckel fungierte dabei als visueller Eyecatcher. Im Rahmen eines Gewinnspiels konnten alle Interessenten eine Reise nach Dublin gewinnen.

Neben dem Mailing hat die Agentur auch eine Postwurfsendung durchgeführt und im Internet Online-Banner und eine Micro-Webseite umgesetzt. Durch das kreative Mailing in Kombination mit der Online-Strategie konnten zahlreiche neue Adressen generiert werden.

Das persönliche Massenmailing

Eines ist sicher: Ein per Hand geschriebener Brief wirkt auf einen Kunden sicherlich besser als ein Mailing, das eindeutig als Massenmailing identifizierbar ist. Ein händischer Brief wirkt persönlicher und birgt ein großes Maß an Wertschätzung in sich. Natürlich ist es für einen Unternehmer kaum möglich händisch tausende von Kunden anzuschreiben. Doch zum Glück gibt es mittlerweile Druckverfahren mit denen man diesen Mangel beseitigen kann.

Die Firma Signascript bietet ein Druckverfahren an, bei dem eine Maschine die eigene Handschrift kopiert. So ist es möglich, Mailings zu generieren, die wie per Hand geschriebene Briefe aussehen. Dieses Verfahren wird hauptsächlich dazu genutzt, um Mailings mit einer „händischen“ Unterschrift zu versehen. Jedoch kann man  auch ganze Mailingtexte damit erstellen.

Jeder, der auf eine Steigerung der Responserate abzielt, sollte dieses Druckverfahren im Auge behalten.

Der individuelle Stempeldruck

Ein Stempeldruck ist eine beliebte und einfache Möglichkeit um ein Mailing optisch aufzuwerten. Gerade auf Umschlägen und auf Kuverts kann man durch grafische Elemente das Mailing aufwerten. Beim Stempeldruck wird ein kleiner „Eyecatcher auf dem Kuvert platziert, der wie ein Stempel aussieht. Die eigene Anschrift oder das eigene Siegel werden auf dem schlichten weißen Hintergrund aufgedruckt und verleihen dem Mailing einen persönlichen und individuellen Touch.

Der Empfänger sieht sofort, wer der Absender des Mailings ist. Auch kurze Slogans oder Werbebotschaften können „aufgestempelt“ werden. Durch einen Stempeldruck kann man die sog. Trash-Rate verringern. Die Trash-Rate gibt an, wie viele Briefe von Empfängern nicht geöffnet, sondern gleich vernichtet werden. Die Trash-Rate steht in Relation zu der gesamten Anzahl an verschickten Briefen.

Gerade bei der Gestaltung der Kuverts sollten Werbende auf Kleinigkeiten achten. Viele Briefe werden von den Empfängern möglicherweise gar nicht geöffnet, weil sie eindeutig als Werbebriefe erkennbar sind. Durch einen Stempeldruck kann man diesen Eindruck entkräften und die Öffnungsrate der Mailings erhöhen.

Vornamensanalyse

Wie findet man schnell neue Kunden, die der eigenen Zielgruppe entsprechen? Meist sucht man die Nadel im Heuhaufen, wenn man neue Adressen für ein Mailing anmieten möchte. Die Adressen werden meist nach einer Vielzahl an Kriterien selektiert. Ein möglicher aber selten genutzter Weg, um Adressen zu selektieren, ist die sog.Vornamensanalyse.
» weiterlesen… «

Where Am I?

You are currently browsing entries tagged with Mailings at Werbeideen.