Responsraten erhöhen

Das Ziel eines jeden Werbetreibenden ist es, Kunden zu gewinnen. Um Kunden zu gewinnen ist erforderlich aus dem meist knappen Budget das Maximum herauszuholen. Wer das Maximum aus seinem Werbebudget erreichen will, muss vor allem seine Responseraten hochhalten. Die Responsrate gibt an, wie viele Interessenten auf eine Werbemaßnahmen angesprungen sind. Dabei wird die Zahl der Interessenten ins Verhältnis zur Zahl der kontaktierten Personen gesetzt. » weiterlesen… «

Wie findet man Adressen für Mailings?

Erfolgreiches Direktmarketing ist ohne einen ausreichenden Bestand an Adressdaten unmöglich. Natürlich kann man die Adressen von einem Adressbroker anmieten, was bei einem großen Bestand an Daten auch anzuraten ist. Kleine und mittlere Unternehmen können die Adressen von potentiellen Kunden möglicherweise auch in Handarbeit zusammentragen und sich so langsam einen ausreichenden Datenbestand aufbauen. » weiterlesen… «

Responsemöglichkeiten bei Mailings

Jedes Mailing, das man verschickt, sollte durch eine Responsemöglichkeit ergänzt werden. Durch das Responsemittel will man den Adressaten die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme erleichtern. Ziel eines Werbenden muss es sein, die Responsequote zu steigern und die Adressaten zu einer konkreten Handlung zu bewegen. Bei der Handlungsaufforderung sollte man sich an den Kommunikationsgewohnheiten der Kunden orientieren. » weiterlesen… «

Minibrief-Mailing von IBM

Das Problem von IBM bei der Neukundengewinnung ist die Größe des Unternehmens. IBM bietet seit vielen Jahren Software, Hardware und Finanzierungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen an. Doch in der öffentlichen Wahrnehmung wird die Marke als zu „groß“ wahrgenommen. Mit Hilfe einer witzigen und kreativen Mailingidee sollte dieser Makel beseitigt werden und IBM als starker Partner für den Mittelstand positioniert werden.

Die Agentur OgilvyOne hat bei der Gestaltung des Mailings gekonnt mit dem Vorurteil gespielt, das IBM für viele Mittelständler eine Nummer „zu groß“ sei. Das Mailing bestand aus einer einzelnen Postkarte auf der ein Mini-Kuvert aufgeklebt wurde. Auf der Vorderseite der Postkarte prangert die provokante Frage: „Sie denken, IBM sei zu groß für Sie?“

Auf der Rückseite befindet sich ein Mini-Kuvert, in dem ein Mini-Brief enthalten ist. Ziel der Mailingaktion war es, persönliche Gesprächstermine zu generieren. Insgesamt wurden 1.100 Briefe verschickt. Bereits nach kurzer Zeit lag die Quote der Terminvereinbarungen bei mehr als zehn Prozent.

Virtuelle Poststelle: Briefe per Internet

Der Ulmer Postdienstleister DIREKTexpress und der Kooperationspartner ediPost haben eine virtuelle Poststelle eingerichtet. Dort können Privat- und Geschäftskunden ihre Briefe direkt am Computer schreiben und per Post verschicken lassen. ediPost druckt die entsprechenden Briefe zentral aus und verschickt die Briefe an die Empfänger. Der Vorteil für den Absender: Der Gang zum Briefkasten oder zur Poststelle wird überflüssig.

Zusätzlich zu dem virtuellen Postversand kann man auch Briefe, Einschreiben oder Paketsendungen über die virtuelle Poststelle verwalten. Es soll in naher Zukunft ein Online-Brief angeboten werden, der rechtssicher und zuverlässig in elektronischer Form verschickt wird. Damit will man auch der Bundesregierung zuvor kommen, die ab 2010 die Einführung eines rechtssicheren Onlinebriefs plant. EdiPost und DIREKTexpress arbeiten laut eigenen Aussagen in der Projektgruppe des Bundesministeriums mit.

Fraglich ist, ob sich der virtuelle Postversand durchsetzen wird. Der Nutzer wird – wie immer – selbst entscheiden, was für ihn praktikabler und einfacher ist. Twitter, E-Mail und Chatrooms stellen eine starke Konkurrenz zu dem virtuellen Postversand dar. Sie sind sicherlich die schnelleren und effektiveren Kommunikationswege. Zudem sind sie kostenfrei.

Neukundenwerbung im Schrebergarten

Als Werbender ist man stets auf der Suche nach geeigneten Werbeflächen für die eigene Werbebotschaft. Es muss nicht immer gleich eine große Plakatfläche sein, auch Tüten können beispielsweise zur Werbefläche umfunktioniert werden. Tüten sind ein idealer Werbeträger und können als Give Away an Kunden verteilt werden. Doch kann man das „Werbemittel“ Tüte auch zur Gewinnung von neuen Kunden einsetzen?

Wie dies funktionieren kann, hat das Projekt „GartenPost“ unter Beweis gestellt. Bei der „GartenPost“ werden kleine Tüten über Zaunlatten gehängt. In den wetterfesten Tüten können Kataloge, Zeitschriften, Bestellkarten und Warenproben deponiert werden. Die Tüten werden in Schrebergärten, Wohnanlagen und Gartencentern verteilt. Auch wenn die Zielgruppe durch diese ungewöhnliche „Mindestanforderung“ eingeschränkt wird, handelt es sich sicherlich um ein sehr effektives und aufmerksamkeitsstarkes Werbemittel.

Die Verteilung der Werbemittel ist regional oder bundesweit möglich. Die Mindestauflage der Verteilmenge liegt bei 10.000 Exemplaren. Mehr Infos findet man auf garten-post.de.

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