Kundengeschenke

Um auf sich und auf das aktuelle Angebot aufmerksam zu machen, müssen sich Firmen ständig neue und auffällige Werbeideen ausdenken. Meist sollen Werbegeschenke auch dafür sorgen, dass die Marke oder das Unternehmen dauerhaft vom Kunden wahrgenommen wird. Dies wird am besten dadurch erreicht, dass die Werbebotschaft durch ein Geschenk, das tagtäglich von den Kunden genutzt wird, nachhaltig gesendet wird. Artikel, die sofort weggeworfen werden oder in einer Schublade verschwinden, sind hingegen die entsprechenden Werbeausgaben nicht wert. » weiterlesen… «

Samen-Pralinen als Geschenk

Ist es möglich, ein billiges, unscheinbares Produkt als teures Geschenk zu vermarkten? Dass dies funktionieren kann, zeigt ein Beispiel, das bei marketing-gui.de beschrieben wurde:Es handelt sich bei diesem Produkt um Samenpralinen. Darunter hat man sich Samen von Kräutern, die mit Kompost und Ton umhüllt wurden, vorzustellen. Der zusätzliche Kompost sorgt für eine längere Haltbarkeit, der Ton für einen gewissen Fraßschutz. Beides dient dem besseren angehen der Samen. Eine Idee, die man sich wahrscheinlich bei den Samenbomben des mittlerweile populär werdenden Guerilla-Gardening abgeschaut hat. Pro Verpackung werden 8 Kräutersamenpralinen geliefert. Diese kosten dann 14,95 USD! Die Samen selbst verursachen Kosten, die bei einer größeren Produktion wahrscheinlich pro Praline unter einem Cent liegen dürften. » weiterlesen… «

Eine Entschuldigung kann bares Geld wert sein…

Wirtschaftswissenschaftler der Universitäten Bonn und Nottingham haben eine Untersuchung darüber durchgeführt, wann ein Verbraucher bereit ist, seine negative Bewertung zurückzunehmen. Zunächst ist die Frage zu klären, warum es von Vorteil sein kann, negative Bewertungen (beispielsweise auf Shopping-Portalen) zu vermeiden. Laut der Untersuchung muss man ca. 40 Euro investieren, um einen Kunden vom Gegenteil zu überzeugen und ihn umzustimmen. » weiterlesen… «

Responsemöglichkeiten bei Mailings

Jedes Mailing, das man verschickt, sollte durch eine Responsemöglichkeit ergänzt werden. Durch das Responsemittel will man den Adressaten die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme erleichtern. Ziel eines Werbenden muss es sein, die Responsequote zu steigern und die Adressaten zu einer konkreten Handlung zu bewegen. Bei der Handlungsaufforderung sollte man sich an den Kommunikationsgewohnheiten der Kunden orientieren. » weiterlesen… «

Handbuch Kundennutzen

Hier findet man ein kostenloses eBook zum Thema Kundennutzen. Das Handbuch ist im Rahmen einer Blogparada entstanden und enthält Beispiele, Checklisten und Erfahrungsberichte. Auf dem Blog pr-doktor wurde eine Blogparada zu dem Thema Kundennutzen ausgerufen. Alle wichtigen Erkenntnisse wurden in dem Ebook versammelt.

Bloparade heißt: Jeder Blogger, der etwas beitragen möchte, veröffentlicht einen Beitrag zu diesem Thema auf seinem Blog und verlinkt dabei auf den Ursprungs-Artikel. Das Handbuch Kundennutzen wird von der Text-Expertin Dr. Kerstin Hoffmann herausgegeben, die auf pr-doktor bloggt.

Dr. Kerstin Hoffmann im Vorwort:

Dass daraus ein eBook entstehen sollte, stand von Anfang an fest. Dazu wollte ich ein möglichst breites Spektrum an Meinungen und praktischen Ansätzen erreichen. Daher habe ich um Beiträge in zwei Kategorien gebeten: 1. Fachwissen und Expertentipps von Beratern und Agenturen und 2. Best Practice in Unternehmen.

Terminvereinbarung per Klick

Viele Unternehmen sind Terminbittsteller: Auf Webseiten kann man Sätze lesen wie „Rufen Sie uns an….“ oder „Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail…“. Hierbei kann man keineswegs von einem kundenfreundlichen Vorgehen sprechen. Dem Kunden sollte man die Kontaktaufnahme stets so einfach wie möglich gestalten. Eine nackte Aufforderung reicht in den seltensten Fällen dazu aus, dass der Kunde sich sein Telefon schnappt.

Was kann man als Unternehmen tun, um die Terminvereinbarung aus Sicht des Kunden einfacher und besser zu gestalten? Mittlerweile existieren im Internet kaum noch technische Hindernisse. Das moderne Web macht es möglich, dass Kunden in einem Formular selbst ihre Termine eintragen können. Mehr als eine Kalenderfunktion und ein Log-In ist dafür nicht nötig. Nach der Anmeldung auf der Webseite hat der Kunde die Möglichkeit seinen Wunschtermin einzutragen. Per E-Mail erhält er eine Bestätigung des Termins.

Gerade auf Webseiten von Ärzten, Beratern oder Rechtsanwälten könnte eine Kalenderfunktion den Kundennutzen erhöhen. Viele Hotels bieten derartige Funktionen bereits auf ihren Webseiten an! Warum sollten nicht auch Selbständige und Freiberufler davon profitieren können? Die Kunden würden sicherlich danken!

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