Juli 7th, 2010 §
Hier findet man ein kostenloses eBook zum Thema Kundennutzen. Das Handbuch ist im Rahmen einer Blogparada entstanden und enthält Beispiele, Checklisten und Erfahrungsberichte. Auf dem Blog pr-doktor wurde eine Blogparada zu dem Thema Kundennutzen ausgerufen. Alle wichtigen Erkenntnisse wurden in dem Ebook versammelt.
Bloparade heißt: Jeder Blogger, der etwas beitragen möchte, veröffentlicht einen Beitrag zu diesem Thema auf seinem Blog und verlinkt dabei auf den Ursprungs-Artikel. Das Handbuch Kundennutzen wird von der Text-Expertin Dr. Kerstin Hoffmann herausgegeben, die auf pr-doktor bloggt.
Dr. Kerstin Hoffmann im Vorwort:
Dass daraus ein eBook entstehen sollte, stand von Anfang an fest. Dazu wollte ich ein möglichst breites Spektrum an Meinungen und praktischen Ansätzen erreichen. Daher habe ich um Beiträge in zwei Kategorien gebeten: 1. Fachwissen und Expertentipps von Beratern und Agenturen und 2. Best Practice in Unternehmen.
Juni 30th, 2010 §
Jeder Werbende, der Mailings umsetzt, sucht nach geeigneten Türöffnern. Ziel ist es immer, die Responsrate von Mailings zu erhöhen. Es gibt einge Give-Aways, die immer wieder gerne zum Einsatz kommen. Postkarten sind sicherlich der Klassiker. Aber es gibt auch neue, kreativere Ideen, wie man Kunden eine Freude machen kann und damit die Responserate steigern kann.
Die DIRKETE LEBEN Versicherung AG hat bei einem Mailing ein Package zusammengestellt, bei dem ein USB-Stick beilag. Um Entscheider in Unternehmen zu erreichen, wurde ein Mailing mit Anschreiben und Give Away konzipiert. Auf eine Broschüre oder einen Flyer wurde gänzlich verzichtet. Stattdessen wurde auf dem USB-Stick der Link zu einer personalisierten Microsite hinterlegt.
Die Idee Mailings und Webseiten miteinander zu kombinieren ist hervorragend. Möglicherweise benötigt man gar keinen USB-Stick, auch der schlichte Hinweis im Mailing auf eine Webseite kann schon ausreichen, um den Kunden neugierig zu machen. Im Idealfall sollte die Microsite sehr persönlich und individuell gestaltet sein. Bereits anhand des Links kann eine Personalisierung verdeutlichen. So kann der Link beispielsweise www.webseite./max-musterman lauten. Auf dieser Webseite sollte der Kunde dann ebenso persönlich empfangen werden.
Juni 24th, 2010 §
Bierdeckel sind die perfekten Werbeträger für Kneipen und Restaurant. Oftmals werden die Bierdeckel von Bierlieferanten zur Verfügung gestellt. Doch Bierdeckel können auch in anderen Branchen zum Einsatz kommen und als Werbeträger genutzt werden. Unter dem Motto „Einer fliegt raus“ hat die Agentur Wunderman im Großraum München eine Marketingkampage umgesetzt, bei der Bierdeckel eine gewichtige Rolle spielen sollten.
Ziel der Kampagne war es, das Interesse an Kurzreisen in irische Städte zu fördern. Und Irland ist bekanntlich ein Biertrinker-Land. Per Post wurde ein Mailing in Form eines Bierdeckels verschickt. Auf dem Bierdeckel wurde ein irisches Pub präsentiert. Ziel des Mailings war es, darüber zu informieren wie einfach und kostengünstig eine Reise nach Irland sein kann. Der Bierdeckel fungierte dabei als visueller Eyecatcher. Im Rahmen eines Gewinnspiels konnten alle Interessenten eine Reise nach Dublin gewinnen.
Neben dem Mailing hat die Agentur auch eine Postwurfsendung durchgeführt und im Internet Online-Banner und eine Micro-Webseite umgesetzt. Durch das kreative Mailing in Kombination mit der Online-Strategie konnten zahlreiche neue Adressen generiert werden.
Juni 17th, 2010 §
Blogs werden nicht von allen großen Unternehmen positiv bewertet. Gerade die Zeitungsbranche scheint durch die Entwicklungen im Web 2.0 große Bauchschmerzen zu bekommen. Man ringt nunmehr nicht nur mit konkurrierenden Blättern um die Gunst des Lesers, sondern auch mit Bloggern, die die virtuelle Leserkundschaft für sich in Beschlag nehmen wollen. Per Blog kann jeder publizieren und zum Redakteur werden. Technische Hürden existieren kaum mehr.
Doch was machen die Printmedien? Viele Verlage sind darauf aus, die Leser auch für ihre Online-Angebote zu begeistern. Dass Blogger auch den umgekehrten Weg gehen könnten, scheint hierzulande noch niemandem in den Sinn gekommen zu sein. Blogger könnten ihre eigenen Inhalte beispielsweise monatsweise per Printausgabe publizieren.
Unter dem Titel „The Printed Blog“ bringt in Amerika ein Start-Up-Unternehmen die eigenen Blog-Inhalte auch als Gratiszeitung heraus. Das Blatt hat das Ziel, die Blog-Inhalte auch für Leser zugänglich zu machen, die keine Internet-Junkies sind. Die Finanzierung der Gratiszeitung erfolg durch Werbung. Ob sich das Konzept durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.
Juni 10th, 2010 §
Eines ist sicher: Ein per Hand geschriebener Brief wirkt auf einen Kunden sicherlich besser als ein Mailing, das eindeutig als Massenmailing identifizierbar ist. Ein händischer Brief wirkt persönlicher und birgt ein großes Maß an Wertschätzung in sich. Natürlich ist es für einen Unternehmer kaum möglich händisch tausende von Kunden anzuschreiben. Doch zum Glück gibt es mittlerweile Druckverfahren mit denen man diesen Mangel beseitigen kann.
Die Firma Signascript bietet ein Druckverfahren an, bei dem eine Maschine die eigene Handschrift kopiert. So ist es möglich, Mailings zu generieren, die wie per Hand geschriebene Briefe aussehen. Dieses Verfahren wird hauptsächlich dazu genutzt, um Mailings mit einer „händischen“ Unterschrift zu versehen. Jedoch kann man auch ganze Mailingtexte damit erstellen.
Jeder, der auf eine Steigerung der Responserate abzielt, sollte dieses Druckverfahren im Auge behalten.
Juni 3rd, 2010 §
Ein Stempeldruck ist eine beliebte und einfache Möglichkeit um ein Mailing optisch aufzuwerten. Gerade auf Umschlägen und auf Kuverts kann man durch grafische Elemente das Mailing aufwerten. Beim Stempeldruck wird ein kleiner „Eyecatcher auf dem Kuvert platziert, der wie ein Stempel aussieht. Die eigene Anschrift oder das eigene Siegel werden auf dem schlichten weißen Hintergrund aufgedruckt und verleihen dem Mailing einen persönlichen und individuellen Touch.
Der Empfänger sieht sofort, wer der Absender des Mailings ist. Auch kurze Slogans oder Werbebotschaften können „aufgestempelt“ werden. Durch einen Stempeldruck kann man die sog. Trash-Rate verringern. Die Trash-Rate gibt an, wie viele Briefe von Empfängern nicht geöffnet, sondern gleich vernichtet werden. Die Trash-Rate steht in Relation zu der gesamten Anzahl an verschickten Briefen.
Gerade bei der Gestaltung der Kuverts sollten Werbende auf Kleinigkeiten achten. Viele Briefe werden von den Empfängern möglicherweise gar nicht geöffnet, weil sie eindeutig als Werbebriefe erkennbar sind. Durch einen Stempeldruck kann man diesen Eindruck entkräften und die Öffnungsrate der Mailings erhöhen.
Mai 26th, 2010 §
Viele Unternehmen sind Terminbittsteller: Auf Webseiten kann man Sätze lesen wie „Rufen Sie uns an….“ oder „Schreiben Sie uns eine kurze E-Mail…“. Hierbei kann man keineswegs von einem kundenfreundlichen Vorgehen sprechen. Dem Kunden sollte man die Kontaktaufnahme stets so einfach wie möglich gestalten. Eine nackte Aufforderung reicht in den seltensten Fällen dazu aus, dass der Kunde sich sein Telefon schnappt.
Was kann man als Unternehmen tun, um die Terminvereinbarung aus Sicht des Kunden einfacher und besser zu gestalten? Mittlerweile existieren im Internet kaum noch technische Hindernisse. Das moderne Web macht es möglich, dass Kunden in einem Formular selbst ihre Termine eintragen können. Mehr als eine Kalenderfunktion und ein Log-In ist dafür nicht nötig. Nach der Anmeldung auf der Webseite hat der Kunde die Möglichkeit seinen Wunschtermin einzutragen. Per E-Mail erhält er eine Bestätigung des Termins.
Gerade auf Webseiten von Ärzten, Beratern oder Rechtsanwälten könnte eine Kalenderfunktion den Kundennutzen erhöhen. Viele Hotels bieten derartige Funktionen bereits auf ihren Webseiten an! Warum sollten nicht auch Selbständige und Freiberufler davon profitieren können? Die Kunden würden sicherlich danken!
Mai 19th, 2010 §
Wie findet man schnell neue Kunden, die der eigenen Zielgruppe entsprechen? Meist sucht man die Nadel im Heuhaufen, wenn man neue Adressen für ein Mailing anmieten möchte. Die Adressen werden meist nach einer Vielzahl an Kriterien selektiert. Ein möglicher aber selten genutzter Weg, um Adressen zu selektieren, ist die sog.Vornamensanalyse.
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