Bannerwerbung per cpc (cost-per-click)

März 5th, 2010 § 0

Bannerwerbung kann unter Umständen sehr teuer sein. Als werbendes Unternehmen ist man jedoch meist auf einen effizienten Einsatz der Werbemittel aus. Sollten die eigenen Zielsetzungen nicht auf Branding, sondern auf Umsatzsteigerung ausgerichtet sein, empfiehlt es sich bei der Bannerwerbung auf ein Klickpreis-Modell (cost-per-click) zu setzen. Kosten fallen nur dann an, wenn ein Interessent auch wirklich auf den Banner klickt und dann auf die eigene Webseite weitergeleitet wird.

Leider bieten viele Anbieter nur das klassische Modell an, bei dem die Bannerbuchung nach Sichtkontakten (Impressions) abgerechnet wird. Es ist ein fixer Betrag pro tausend Sichtkontakte zu halten: Der sog. Tausenderkontaktpreis, der auch im Printbereich bei der Anzeigenwerbung oder bei der Beilagenwerbung eingesetzt wird. Der Tausend-Kontakt-Preis (TKP) oder Cost-per-Mille (CPM) genannt) ist eine wichtige Kennzahl aus der Mediaplanung. Er gibt an, welcher Betrag bei einer Werbemaßnahme gezahlt werden muss, um 1000 Personen einer bestimmten Zielgruppe zu erreichen.

Das Problem: Banner mit einer Bezahlung pro Einblendung lohnen sich meist nicht. Die Klickrate ist in den meisten Fällen aufgrund der Reizüberflutung zu niedrig. Die Alternative dazu, ist eben eine Bezahlung pro Klick. Kosten fallen nur an, wenn auch wirklich auf den Webseitenbanner geklickt wird. Leider bieten die meisten Webseitenbetreiber noch immer Banner nach dem bewährten TKP an.

Doch es gibt auch Alternativen! AdScale – ein Netzwerk für Bannerwerbung, das Advertiser und Publisher zusammenbringt – bietet seit einiger Zeit auch Bannerwerbung an, die auf cpc–Basis abgerechnet wird. Für Werbende, die ihr Kampagnen performanceorientiert planen, bietet sich hier eine lukrative Option. Banner-Kampagnen können zielgerichtet und erfolgsorientiert platziert werden. Adscale bitet derzeit 201.628.894 Impressions pro Tag auf insgesamt 3.253 verschiedenen Webseiten. Im Sortiment befinden sich beispielsweise einige Webseiten aus dem Axel-Springer-Verlag wie bild.de oder welt.de.

Flächendeckende Kampagnen sind somit für jeden Werbenden ohne große Risiko möglich. Leider bietet nicht jede Webseite im Sortiment eine Abrechnung nach Klickpreis an.

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