SEO steht für Suchmaschinenoptimierung und umschreibt einen der wichtigsten Bereiche des Online-Marketing. Im Grunde geht es bei der Suchmaschinenoptimierung um die Frage, wie man es schaffen kann, eine Topposition bei Google und Co. für verschiedene Suchbegriffe einzunehmen. Kein guter Online-Shops kann es sich erlauben die Rankings auf Google dem Zufall zu überlassen: Vielmehr muss man selbst ein wenig nachhelfen und die eigene Seite optimieren, so dass sie von den Suchmaschinen als relevant, vertrauenswürdig und wichtig eingestuft wird. » weiterlesen… «
SEO oder die Kunst für Suchbegriffe auf Google zu ranken
WordPress zur Erstellung einer Website
Gastbeitrag von Heiko Wache: Heiko ist seit 2005 selbständiger Webdesigner.
In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten für Webmaster erheblich verändert. Es wird scheinbar immer einfacher, eine eigene Website zu erstellen und zu betreiben. Viele Tools und Programme erleichtern die Arbeit erheblich. In der Werbung wird mit verschiedensten Homepage-Baukastensystemen geworben, deren Qualität ganz unterschiedlich zu bewerten ist. Für private Zwecke mögen die meisten Systeme reichen, aber für den professionellen Webauftritt sollte die Architektur einer Website genau beleuchtet werden. Es sind viele Faktoren notwendig, um mit einer Website auf Dauer erfolgreich zu sein. Neben übersichtlicher Benutzerführung und einem gut strukturierten Design sind auch einzelne Faktoren für die Suchmaschinenoptimierung nicht zu vernachlässigen. » weiterlesen… «
Neue Produkte testen
Seit 2009 gibt es in Barcelona ein Geschäft, das Proben von neuen Produkten verkauft. Das Konzept des Esloúltimo- Shops ermöglicht es, für den Halbjahresbeitrag von 5 Euro alle 14 Tage fünf Produktproben aus dem Sortiment auszutesten. Es besteht trotz großer Nachfrage seitens der Kunden noch kein ausgeprägtes Angebot an solchen Shops für Produktproben. » weiterlesen… «
Werbeanzeigen auf Spiegelflächen
Admirroration, ein amerikanisches Unternehmen, hat es möglich gemacht, Werbung in Form von Videoclips oder Bildern in einen Spiegel hinein zu projizieren. Diese digitale Technologie funktioniert folgendermaßen: Über einen Server werden via WLAN die Werbebotschaften auf ein Feld im Spiegel übertragen. Hierbei können die gängigen Datei-Formate in Form von Texten, Videos, Bildern etc. eingesetzt werden. Die Wiedergabe der Werbung kann dabei entweder zu bestimmten Zeitpunkten oder aber individuell über Bewegungssensoren gestartet werden.
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Casting auf YouTube
Die Marke Benetton ist schon immer für kreative und außergewöhnliche Werbeideen bekannt gewesen. Mit Hilfe eines Online-Castings will das Unternehmen nun Models für die nächste Werbekampagne finden. Unter dem Titel “Its my Time” sucht der italienische Konzern Models für seine Werbekampagne für den Herbst/Winter 2010.
Auf einem eigenen YouTube-Channel können die Kandidatinnen Videos hochladen. Wer am Ende als Sieger an dem Shooting in New York teilnimmt, bestimmen die Internet-Nutzer. Eine professionelle Jury wählt dann aus 100 Finalisten insgesamt 20 Models aus. Wer teilnimmt, muss mindestens 14 Jahre alt sein. Die Youtube-Kampagne ist in der hauseigenen Kreativ-Schmiede “Fabrica” entwickelt worden.
Bereits in den 80er-Jahren hat die Marke Bennetton mit innovativen, manchmal auch schockierenden Kampagnen von sich reden gemacht. Die Kampagne “United Colors of Benetton” dürfte noch vielen bekannt sein. Auch Fotos von Aidskranken und überfüllten Flüchtlingsschiffen wurden für die Kampagnen genutzt und sorgten weltweit für Protest und Aufsehen.
“Mit der neuen Kampagne kann sich Benetton wieder ins Gespräch bringen und sich auch wieder seinen Kunden annähern”, lobt Marketing-Expertin Emanuela Prandelli.
Virtuelle Poststelle: Briefe per Internet
Der Ulmer Postdienstleister DIREKTexpress und der Kooperationspartner ediPost haben eine virtuelle Poststelle eingerichtet. Dort können Privat- und Geschäftskunden ihre Briefe direkt am Computer schreiben und per Post verschicken lassen. ediPost druckt die entsprechenden Briefe zentral aus und verschickt die Briefe an die Empfänger. Der Vorteil für den Absender: Der Gang zum Briefkasten oder zur Poststelle wird überflüssig.
Zusätzlich zu dem virtuellen Postversand kann man auch Briefe, Einschreiben oder Paketsendungen über die virtuelle Poststelle verwalten. Es soll in naher Zukunft ein Online-Brief angeboten werden, der rechtssicher und zuverlässig in elektronischer Form verschickt wird. Damit will man auch der Bundesregierung zuvor kommen, die ab 2010 die Einführung eines rechtssicheren Onlinebriefs plant. EdiPost und DIREKTexpress arbeiten laut eigenen Aussagen in der Projektgruppe des Bundesministeriums mit.
Fraglich ist, ob sich der virtuelle Postversand durchsetzen wird. Der Nutzer wird – wie immer – selbst entscheiden, was für ihn praktikabler und einfacher ist. Twitter, E-Mail und Chatrooms stellen eine starke Konkurrenz zu dem virtuellen Postversand dar. Sie sind sicherlich die schnelleren und effektiveren Kommunikationswege. Zudem sind sie kostenfrei.